Mit dieser Teststudie sollen keine bestimmten Instanzgrößen oder -typen empfohlen werden. Vielmehr zeigt sie, dass ein System durch die Anpassung von Hardwareressourcen und die Beobachtung der Ergebnisse so abgestimmt werden kann, dass die Mitarbeiter mehr Arbeit erledigen können, und gleichzeitig die Erfahrung verbessert und die Rendite erhöht wird. Das Hinzufügen weiterer Hardwareressourcen, ohne die Auswirkungen zu verstehen, führt jedoch möglicherweise nicht zu den erwarteten Ergebnissen.
Daher sollte jede Organisation eigene Tests durchführen, um die richtige Hardware zu evaluieren, die Kosten und Leistung effektiv in Einklang bringt. Dazu gehört z. B., zu bestimmen, wie viel GPU zur Unterstützung der Workflows benötigt wird. Die Anforderungen an die Infrastruktur ändern sich regelmäßig, und es sollten routinemäßige Tests durchgeführt werden, um die Infrastrukturinvestitionen zu optimieren.
Richtig ausgestattete Desktop-Clients sind unerlässlich, um eine positive Benutzererfahrung zu bieten, die Bearbeitungseffizienz zu steigern und die Gesamtrendite Ihrer Infrastruktur zu steigern. Treffen Sie daher Hardwareentscheidungen, die ein Gleichgewicht zwischen der Minderung der Infrastrukturkosten (die Kosten für zuverlässigere Instanzen) und der Betriebskosten (die Kosten für die Zeit der Mitarbeiter, für Betriebsunterbrechungen und Opportunitätskosten) herstellen. ArcGIS Pro-Desktops sollten GPU-fähig sein und über eine ausreichende CPU für die Workload verfügen. Weitere Informationen zur ArcGIS Pro-Virtualisierung und zur Auswahl der GPU-Hardware finden Sie im ArcGIS Architecture Center.